Bayern / Die bayerischen Alpen

Die bayerischen Alpen - Imposante Gebirge


Unter dem Begriff Bayerische Alpen versteht man den Anteil der Alpen, die auf dem bayerischen Staatsgebiet liegen. Hierzu zählt das Gebiet zwischen den Allgäuer Alpen und den Chiemgauer Alpen. also vom Lech im Westen bis hin zum Inn im Osten. Die bayerischen Alpen lassen sich unterteilen in die Ammergauer Alpen, das Wettersteingebirge, das Karwendelgebirge,

das Walchenseegebirge, Tegernseegebirge und das Schlierseegebirge sowie die Chiemgauer Alpen. Der höchste Berg in den bayerischen Alpen ist die bekannte Zugspitze mit einer Höhe fast 3000 Metern, der höchste Berg Deutschlands.
Die Bayerischen Alpen - Imposante Gebirgslandschaften, tiefe Täler und malerische Orte, das ist für viele Urlauber ein wahres Urlaubsparadies.
Die Bayerischen Alpen sind Teil der nördlichen Kalkalpen. erdgeschichtlich gesehen zählt es zu den jüngeren Gebirgen. Die Alpen entstanden vor etwa 70 Millionen Jahren als Faltengebirge. Gletscher trugen zur Entstehung der tiefen Täler bei. Durch das Abschmelzen des Eises entstanden die vielen Seen in der Alpenregion, die ebenso wie die berge beliebte Ferienziele sind.

Die Bayerischen Alpen sind für Naturfreunde ein echtes Erlebnis, die Pflanzenwelt ist einzigartig, hier wachsen die Alpenrose, Akelei, Alpenveilchen, Edelweiß, Enzian, Eisenhut, Gelber Fingerhut, Frauenschuh, Silberdistel oder Türkenbund. In den Naturschutzgebieten dürfen keine Pflanzen gepflückt werden. Auch für einige Tierarten stellen die bayerischen Alpen ein Rückzugsgebiet dar. Gämsen und Murmeltiere kann man ebenso sehen wie den Schneehasen oder den seltenen Steinadler.