Mecklenburg-Vorpommern
Mecklenburg-Vorpommern hat mit 1700 km die längste Küste in Deutschland, der überwiegende Teil davon entfällt auf die Vorpommersche Bodden- und Haffküste, 350 km beträgt die Außenküste von Mecklenburg-Vorpommern. Die größten Inseln sind Rügen, Hiddensee, Usedom und Poel. Die bekannteste Halbinsel ist Fischland-Darß-Zingst. Mecklenburg-Vorpommern mit der Hauptstadt Schwerin grenzt im Norden an die Ostsee, im Westen an Schleswig-Holstein, im Süden an Brandenburg und im Osten an Polen. Mecklenburg-Vorpommern hat 14 Nationalparks und ist damit Spitzenreiter in Deutschland.
Mecklenburg-Vorpommern hat auch im Landesinneren viel unberührte Natur, Wald, weite Felder und Seenlandschaften. Die größten Seen sind die Müritz, der Schweriner See und der Plauer See, sie befinden sich in der Mecklenburgischen Seenplatte. Insgesamt hat Mecklenburg-Vorpommern 2028 Seen mit einer Gesamtfläche von 738 km².
Mecklenburg-Vorpommern ist das am dünnsten besiedelte deutsche Bundesland. Die Hansestadt Rostock mit 200.000 Einwohnern ist die einzige Großstadt. Rostock, Stralsund und Greifswald, die Landeshauptstadt Schwerin Neubrandenburg sind die einzigen Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern.
Für Touristen ist Mecklenburg-Vorpommern ein wahres Paradies. So wundert es auch nicht, dass das Land im Tourismus große Wachstumszahlen verbuchen kann.
Zu den beliebtesten Ferienzielen gehören die Inseln Usedom und Rügen, die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst und die mecklenburgischen Seebäder wie z.B. Heiligendamm, Graal-Müritz oder Kühlungsborn.
Für Naturliebhaber ist auch die Mecklenburgische Seenplatte, der Nationalpark Müritz oder der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft beliebtes Urlaubsgebiet. Außerdem hat Mecklenburg-Vorpommern unzählig viele Landschafts- und Naturschutzgebiete.